Constantin Hartwig

Constantin Hartwig, unser Urpfälzer, stammt aus dem schönen Rhodt unter Rietburg und wurde 1992 geboren. Es dauerte 13 Jahre, bis unser "größtes" Mitglied auch zum größten Blechblasinstrument, der Tuba, griff, denn zuvor begann er im Alter von 8 Jahren am Schlagzeug seine musikalische Laufbahn.


Die Grundlagen des Tubaspiels erlernte Constantin bei seinem Vater, Rainer Hartwig. Kurz darauf wechselte er als Jungstudent zu Ralf Rudolph, dem Tubadozenten der Saarbrücker Hochschule für Musik. Dort studierte er noch ein Semester, bevor er zum Wintersemester 2012/13 zu Prof. Jens Bjørn-Larsen an die 
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover wechselte. 

Constantins Leidenschaft gilt der gepflegten Blasmusik. Schon in früher Jugend spielte er in fast allen umliegenden pfälzischen Blaskapellen die aus zwei bis vier Tönen bestehende Tubastimme. Deshalb ist er nun umso mehr motiviert, die teils sehr virtuosen Bassstimmen unseres Repertoires mit Leben zu füllen, und das gelingt ihm meisterhaft. Darüber hinaus konnte er durch regelmäßige Aushilfen beim Frankfurter Opern- und Museumsorchester, den Münchner Symphonikern, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und durch seine Mitgliedschaft in der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Bundesjugendorchester und dem Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz viel Erfahrung in Sinfonieorchestern sammeln. Er wurde zum Stipendiaten beim Deutschen Musikwettbewerb 2013 gekührt und in die 58. "Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler" aufgenommen.